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AXA Winterthur nutzt Instant Messaging für Kundenservice

Versicherte können jetzt im Rahmen eines Pilotprojekts auch mithilfe eines neuen Instant-Messenger-Systems für Smartphones Kontakt mit AXA Winterthur aufnehmen. Möglich macht das eine Kooperation des Versicherers mit dem Unternehmen smoope, das via Instant-Messaging eine Service2go Lösung für die Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden anbietet.

Bei der Kooperation befindet sich AXA Winterthur in guter Gesellschaft: Auch das ewz Elektrizitätswerk der Stadt Zürich und die Schweizerischen Bundesbahnen SBB nutzen das Angebot von smoope. „Kundennähe ist für uns ein zentrales Thema. Unsere Kunden kommunizieren heute über verschiedenste Kanäle, das bedeutet, dass auch unser Service neue Wege gehen muss“, erläutert Claudia Bienentreu, Innovationsmanagerin bei der AXA Winterthur, die Motivation des Versicherers, sich an diesem Pilotprojekt zu beteiligen.

Ein neuer Kanal für die B2C Kommunikation

Die smoope GmbH bezeichnet sich selbst als „ein junges Unternehmen aus dem Raum Stuttgart, dessen erklärtes Ziel es ist, Unternehmen und Ihre Kunden besser zu vernetzen“. Das aktuelle Projekt, mit dem dieses Ziel verfolgt wird, ist eine App für Konsumenten mit Smartphone. Sie ermöglicht ihnen einen „Service To Go” beim Kontakt mit Unternehmenskunden von smoope, die sich für die App als einen neuen Kommunikationskanal im Dialog mit ihren eigenen Kunden entschieden haben.

Das Unternehmen smoope, das seit August 2014 vom Hightech-Gründerfonds unterstützt wird, hat die Kommunikationslösung so entwickelt, dass sie auf allen aktuellen Android-Geräten (>4.x) sowie auf Geräten mit dem Betriebssystem iOS (>7.x) funktioniert. Über ein- und dieselbe App ist für den Nutzer die Kommunikation mit verschiedenen Unternehmen möglich, die sich für diese Kommunikationslösung entschieden haben. Vorerst existiert die App allerdings nur in deutscher Sprache. Ihre Vorteile:

Kunden verschwenden dank der App keine Zeit mehr in Warteschleifen, wenn Sie den Kundenservice eines Unternehmens erreichen möchten. Sie haben alle wichtigen Informationen des jeweiligen Unternehmens wie etwa Kontaktdaten, Öffnungszeiten, und Adresse(n) griffbereit und können auf eine verschlüsselte Datenübertragung setzen. Über den Kommunikationskanal sind zudem allgemeine Auskünfte sowie eine individuelle Beratung und Kunden-Feedback bis zum Austausch nützlicher Dateien möglich.

AXA Winterthur testet jetzt die Akzeptanz von Smoope

Für Unternehmen wie den Versicherer AXA Winterthur kann smoope ein Weg sein, einen noch kundenfreundlicheren Service als zuvor anzubieten. Ob das mit smoope gelingt und ob die Kunden das neue Angebot akzeptieren, weiss zum jetzigen Zeitpunkt aber weder AXA Winterthur noch ewz oder SBB.

„Das Pilotprojekt ist zunächst auf vier Monate ausgelegt“, heisst es in der gemeinsam herausgegebenen Pressemitteilung der beteiligten Unternehmen. Je nach Akzeptanz wird jedoch bereits vor Ablauf der Pilotphase über die weitere Vorgehensweise entschieden.

Die drei beteiligten smoope-Partner möchten die App im Rahmen ihrer Kundendialoge jeweils etwas anders einsetzen. AXA Winterthur und ewz werden über die App Antworten auf „allgemeine Fragen rund um ihre Produkte und Services“ geben, während es bei der SBB AG im ersten Schritt darum geht, „Fragen von Bewerbern zu offenen Stellen und dem Ausbildungsangebot zu beantworten“.

Guter Kundenservice ist ein Gütekriterium

Gute Versicherungsprodukte sind natürlich das wichtigste Entscheidungskriterium für oder gegen die Angebote eines Versicherers. Bei in etwa gleichstarken Angeboten kann aber ein komfortabler und innovativer Kundenservice den Ausschlag bei der Entscheidung geben. AXA Winterthur geht hier aktuell möglicherweise den richtigen Weg, um KundInnen zu überzeugen.


Hilfe aus der Natur: Heilpflanzen und ihre Wirkung

Thymian - Thymus vulgaris

Der Thymian besitzt eine auswurffördernde, entzündungshemmende, krampflösende, und antibiotische Wirkung und ist daher eine beliebte Heilpflanze für Erkältungskrankheiten. Medizinisch verwendet werden die getrockneten Blätter und Blüten des Krauts sowie das extrahierte ätherische Öl, wobei die Qualität des ätherischen Öls sehr stark variieren kann. Ein hochwertiges Thymianöl besitzt einen hohen Anteil an Thymol und Carvacrol, die die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Pflanze sind. Darüber hinaus enthält das Öl Linalool, Cineol, Thujan, α-Pinen, Gerbstoffe, Flavonoide und Triterpene.

Die natürliche Heimat der Heilpflanze ist das mediterrane Südeuropa, weshalb sie vor allem in Südfrankreich, Italien, Spanien und Portugal weit verbreitet ist. Inzwischen findet man Thymian aber auch in weiten Teilen des übrigen Europas als wild wachsende Pflanze. Zudem wird Thymian inzwischen weltweit kultiviert. Er gedeiht am besten in einem warmen und eher trockenen Klima auf steinigem und kalkhaltigem Untergrund.

Geschichte der Nutzung von Thymian als Heilpflanze

Schon die Ägypter kannten die antibakteriellen Eigenschaften des Thymians und verwendeten ihn zum Einbalsamieren ihrer Verstorbenen. Aber natürlich kann Thymian nicht alleine der Konservierung von Toten dienen, sondern auch den Lebenden sehr helfen. Und so griffen im antiken Griechenland Ärzte wie Hippokrates und Dioskurides gerne auf das Heilkraut zurück, um Atemwegsinfektionen zu behandeln.

Im 11. Jahrhundert brachten Mönche des Benediktinerordens die Pflanze über die Alpen nach Mitteleuropa, um sie in den Klostergärten anzupflanzen. Seither wird das Kraut als Arzneipflanze sowie als Gewürz in weiten Teilen Europas hoch geschätzt. So empfahl die Äbtissin Hildegard von Bingen den Thymian als Heilmittel bei Atemnot und Keuchhusten.

Der Name Thymian leitet sich sprachwissenschaftlich vom altägyptischen „tham“ ab, das die alten Griechen in „thymos“ abwandelten. Übersetzt bedeutet es „Mut“ oder „Kraft“. In römischer Zeit wurde aus „thymos“ dann „thymus“ und daraus wiederum unsere heutige Bezeichnung Thymian.

Anwendung von Thymian

Wie bei vielen anderen Heilpflanzen, ist auch beim Thymian eine innerliche wie eine äusserliche Anwendung möglich.

Äusserliche Anwendung von Thymian

Aufgrund seines antibiotischen und entzündungshemmenden Effekts wird Thymianextrakt äusserlich insbesondere bei Entzündungen der Mund- oder Rachenschleimhaut als eine Gurgellösung verwendet. Der Extrakt der Heilpflanze kann ausserdem sichtbare Erfolge bei der Behandlung von Hautproblemen wie unreiner Haut, Pickel, Furunkel und juckenden Stellen bringen, da die entzündungshemmende Wirkung zur Linderung solcher Erscheinungen beiträgt. Hierfür kann man das ätherische Öl als Badezusatz verwenden. Zur lokalen Anwendung werden vorzugsweise Cremes oder Salben mit Thymianöl hergestellt.

Innerliche Anwendung von Thymian

Innerlich werden Thymianzubereitungen überwiegend als Teeaufguss oder als in Flüssigkeit verdünntes ätherisches Öl eingenommen. Das Kraut fördert durch seine antibiotischen und entzündungshemmenden Eigenschaften die Heilung bei Atemwegsinfektionen. Zudem lindert Thymian durch seine entkrampfende Wirkung jegliche Art von Husten, also etwa Reizhusten, Keuchhusten, Bronchitis oder asthmatischen Husten. Durch seinen auswurffördernden Effekt trägt er überdies dazu bei, das Abhusten von Schleim zu erleichtern und zu beschleunigen.

Bei Magen-Darm-Beschwerden hat sich der Einsatz der Heilpflanze ebenfalls bestens bewährt. Die Bitterstoffe und das ätherische Öl unterstützen die Verdauung und können somit Blähungen und Sodbrennen entgegenwirken. Man kann die Pflanze hierfür als Gewürz ins Essen geben oder als Teezubereitung, gegebenenfalls mit anderen verdauungsfördernden Kräutern gemischt, trinken.

Warnhinweis

Frauen sollten Thymian wegen seiner möglichen stimulierenden Wirkung auf die Gebärmutter während der Schwangerschaft nur in sehr geringen Mengen verwenden.

Medizinische Therapie

In der medizinischen Praxis gehört die Phytotherapie, also die Therapie mithilfe von Heilpflanzen, zur Komplementärmedizin und wird von der Grundversicherung finanziert, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. An den Kosten anderer alternativmedizinischer Massnahmen beteiligen sich die Krankenkassen jedoch – abgesehen von wenigen weiteren Ausnahmefällen – nur dann, wenn der Versicherungsnehmer eine passende Zusatzversicherung abgeschlossen hat.


16 von 21 Kindersitzen empfehlenswert oder besser

Kindersitze können Leben retten. Darum hat der Touring Club Schweiz (TCS) im Rahmen einer aktuellen Testreihe Insgesamt 21 von ihnen untersucht. 16 davon erhielten die Benotung „empfehlenswert“ oder besser, die anderen fünf sind laut TCS-Test jedoch nicht empfehlenswert.

Tests mit sechs Testkriterien

Die 21 Kindersitze wurden anhand der sechs Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie, Schadstoffgehalt sowie Reinigung und Verarbeitung bewertet, wobei Bedienung und Ergonomie sowie Reinigung und Verarbeitung jeweils gemeinsam eine Bewertungskategorie bildeten.

Das mögliche Gesamturteil reicht von „nicht empfehlenswert“ über „bedingt empfehlenswert“, „empfehlenswert“ und „sehr empfehlenswert“ bis zu „hervorragend“. Drei der untersuchten Kindersitze erhielten beim Test die Note „empfehlenswert“, während dreizehn weitere gar sehr empfehlenswert waren.

„Lediglich zwei Sitze wiesen hohe Schadstoffwerte auf. Weil diese aber in unterschiedlichen Konfigurationen verbaut werden können, wurde das Prädikat NICHT EMPFEHLENSWERT aber fünf Mal vergeben“, heisst es in der Pressemitteilung zur TCS-Studie.

In das Gesamturteil flossen die Bewertungen für Sicherheit sowie Bedienung und Ergonomie zu jeweils 50% ein. Die Bewertung für Schadstoffwerte fliesst dagegen nur dann (graduell abwertend) ins Gesamturteil ein, wenn die Bewertung in dieser Kategorie unterhalb von 40% liegt. Eine graduelle Abwertung des Gesamturteils geschieht auch, falls die Bewertung der Sicherheit oder der Bedienung/Ergonomie schlechter als 60% ist. Liegt die Bewertung von Sicherheit, Bedienung/Ergonomie oder Schadstoffgehalt sogar unter 20%, schlägt das laut TCS „direkt auf das Gesamturteil durch“.

Auch manch ein günstiger Kindersitz ist gut

Beim Preis reicht die Bandbreite der getesteten Kindersitze von 140 bis zu 680 Franken. Und es ist keineswegs so, dass nur die teuersten Kindersitze sehr empfehlenswert sind. Das günstigste Exemplar gehört beispielsweise ebenfalls zum Kreis der sehr empfehlenswerten Kindersitze. Zudem zählen ein 150 und ein 180 Franken günstiger Kindersitz zu dieser Gruppe. Umgekehrt gehören zwei 360 Franken und ein 410 Franken teurer Kindersitz zu den nicht empfehlenswerten Kindersitzen.

Drei der Kindersitze sind nach „i-Size“ zugelassen

Drei der im TCS-Test untersuchten Kindersitze sind nach der neuen Norm ECE R129 (auch: i-Size) zugelassen. Solche Kindersitze sind seit 2014 im Schweizer Handel, wobei die neue Norm während einer Übergangszeit von mehreren Jahren parallel zur bisherigen Norm ECE R44 gilt. Um der neuen Norm zu genügen, müssen Kindersitze unter anderem einen Seitenaufpralltest bestehen. Auswahlkriterium für den passenden Kindersitz ist nicht mehr das Gewicht des Kindes, sondern dessen Körpergrösse.

Strengere Regeln seit April 2010

Fahrten mit Kindern im Auto unterliegen seit April 2010 neuen und strengeren Regeln. Seither müssen Kinder bis zum Alter von 12 Jahren oder bis zu einer Grösse von 150 Zentimetern in einer Kinderrückhaltevorrichtung sitzen. Sobald eine der beiden Grenzen erreicht ist (Altersgrenze oder Grössengrenze), ist kein Kindersitz mehr nötig.

Fährt ein Erwachsener mit einem Kind, das eigentlich im Kindersitz sitzen müsste, ohne Kindersitz, wird ein Bussgeld fällig, wenn der Fahrer dabei ertappt wird. Kommt es zu einem Unfall, kann eine Strafe wegen fahrlässiger Körperverletzung drohen. Darüber hinaus könnte der Versicherer bei der Autoversicherung die Leistungen aufgrund einer groben Fahrlässigkeit kürzen oder im Extremfall gar verweigern.

Zwar gibt es Fahrzeugversicherungen, die in manchen Fällen auf Leistungsminderung bei grober Fahrlässigkeit verzichten, aber verlassen sollte man sich nicht darauf: aus finanziellen Gründen, aber vor allem zum Wohle der Kinder im Auto.


Medikamente: Was Packungsbeilagen leisten müssen!

Packungsbeilagen von Arzneimitteln dienen der Information von Patienten, wie sie die jeweiligen Medikamente einnehmen müssen und welche Risiken bei einer Einnahme bestehen. Nicht immer sind diese Informationen aber so aufbereitet, dass Patienten sich ausreichend informiert fühlen. So hatte etwa Anfang des Jahres eine junge Schweizerin beim Bundesgerichtshof auf Schadensersatz gegen das deutsche Unternehmen Bayer wegen aus ihrer Sicht mangelnder Informationen auf der Packungsbeilagen geklagt.

Die Frau hatte 2008 nach wochenlanger Einnahme der Anti-Baby-Pille Yasmin eine Lungenembolie (Blutgerinnsel) erlitten und war der Ansicht, dass die Packungsbeilage nicht ausreichend über das Lungenembolie-Risiko informiert hatte. Die Klage wurde abgewiesen, aber der Versicherer CSS stellte sich auch hinterher auf die Seite seiner Versicherten. Und auch, wenn dieses Beispiel zuungunsten der Patientin ausgegangen ist, kann es im Zweifelsfall durchaus sinnvoll sein, sich gegen Pharmariesen zu wehren.

Die Schweizer Patientin und Yasmin: Worum geht es?

2008 war die Schweizer CSS Versicherte Céline Pfleger 16 Jahre alt. Insgesamt zwei Monate lang hatte sie das Verhütungsmittel Yasmin eingenommen, als sie die Lungenembolie erlitt, die wohl durch die Einnahme des Medikaments wahrscheinlicher worden ist. Für die junge Frau bedeutete die Lungenembolie schwere Folgeschäden: eine spastische Lähmung und schwere Invalidität.

Lungenembolien gehören zu den Risiken, vor denen Bayer auf der Packungsbeilage des Verhütungsmittels warnt. Laut Bundesgerichtshof geschieht dies dort auch in ausreichendem Masse, weshalb die Schadensersatzforderung von Céline Pfleger in Höhe von 5,7 Millionen Franken abgelehnt wurde.

CSS kritisiert den Beipackzettel weiterhin

Der Versicherer CSS bezieht in der neuesten Ausgabe seines CSS Magazins Stellung. Laut eigener Angaben hat er die Produktinformationen zu Yasmin nochmals genau unter die Lupe genommen und wirft Bayer weiterhin vor, auf der Packungsbeilage unzureichende Informationen zu bieten. Laut CSS ist die Risikodeklaration in Bezug auf das ThromboseRisiko bei Frauen beim Produkt Yasmin „irreführend, unvollständig und teilweise gar falsch“. So setze Bayer das „natürliche Risiko, eine Thrombose zu erleiden, viel höher an, als von Fachpersonen anerkannt“, schreibt der Versicherer.

Von den Reaktionen Bayers und der Aufsichtsbehörde Swissmedic auf diese Vorwürfe berichtete die Deutsche-Apotheker-Zeitung Anfang September. Bayer Schweiz habe in einer offiziellen Stellungnahme zu den Vorwürfen von einer falschen und unsachlichen Darstellung gesprochen, heisst es in der Zeitung. Die Erstellung von Beipackzetteln unterliege strengen Auflagen und Kontrollen und die genannten Daten seien durch wissenschaftliche Nachweise belegt. Die Aufsichtsbehörde Swissmedic bezog Stellung, da sie nicht nur für die Zulassung von Medikamenten zuständig ist, sondern auch die Vollständigkeit und Korrektheit von Packungsbeilagen kontrolliert.

„Die Argumentation (der CSS) basiert auf der unkorrekten Interpretation von Zahlen und missachtet die zeitabhängige Entwicklung der Datenlage“, heisst es in der Mitteilung von Swissmedic. Neue Erkenntnisse müssen zwar in den Packungsbeilagen integriert werden, aber CSS gehe in einer unzutreffenden Annahme davon aus, dass bereits im März 2008 bekannt war, „dass Yasmin das Thromboembolierisiko stärker erhöht als die alten Präparate der zweiten Generation“.

Bisweilen haben Klagen gegen Pharmaunternehmen auch Erfolg

Wie der Fall rund um Céline Pfleger und das Verhütungsmittel Yasmin zu bewerten ist, wird also immer noch kontrovers diskutiert. Fakt ist wohl, dass keine Aussicht auf einen gerichtlich eingeklagten Schadensersatz mehr gegeben ist. Das bedeutet aber nicht, dass es in vergleichbaren Fällen keinen Sinn macht, sich juristische Hilfe zu holen. Für ihre Finanzierung kann eine passende Rechtsschutzversicherung wertvoll sein.

Das Magazin „Psychiatrie & Neurologie“ dokumentierte in seiner Ausgabe 1/2006 einen Fall mit weniger drastischen Folgen als bei Céline Pfleger. Bei ihm wird der Wert solcher Versicherungen in der Frühphase eines Streits um möglicherweise unzureichende Patienteninformationen auf Packungsbeilagen aufgezeigt. Ein Mann hatte ein neues Medikament aus der Gruppe der Psychopharmaka genommen und litt infolgedessen an heftigen „Nebenwirkungen im Kinn und den unteren Wangen“.

Der Patient bemängelte, dass er über die Möglichkeit solcher Nebenwirkungen nicht vorgängig aufgeklärt worden sei und dass zudem „auf der Packungsbeilage der Starterpackung mit dem Medikament S.“ ein entsprechender Hinweis gefehlt habe. Er verlangte Schadenersatz und Genugtuung. Der Ausgang des Streits wird zwar nicht dokumentiert, wohl aber die „Kostenübernahme für eine genauere Abklärung durch einen Anwalt“, durch die der Patient seine rechtliche Situation besser einschätzen konnte. Bei guten Chancen auf einen gewonnenen Rechtsstreit kann eine Rechtsschutzversicherung dann auch dazu beitragen, dass man seine Chance nutzen kann.


Oft zahlen Kunden bewusst zu spät

Laut Studie bezeichnen 82% der befragten Schweizer Unternehmen finanzielle Schwierigkeiten von Kunden als eine Ursache für unpünktliche Zahlungen. Immerhin 7 von 10 Schweizer Unternehmen berichten aber auch, dass vorsätzliche Verzögerungen bisweilen Gründe für unpünktliche Zahlungen sind. Dabei haben Schweizer Privatkunden mit einer durchschnittlichen Zahlungsfrist von 26 Tagen im europäischen Vergleich eigentlich relativ viel Zeit für ihre Zahlung. Der europäische Durchschnitt liegt bei weniger als 20 Tagen. Im Durchschnitt lassen sich Schweizer jedoch laut Intrum Justitia Studie 32 Tage Zeit, ehe sie ihre Rechnung begleichen. Das ist deutlich länger als der europäische Durchschnitt von 22,8 Tagen.

Unternehmenskunden haben in der Schweiz durchschnittlich 28 Tage Zeit für ihre Zahlung, während die Durchschnittszeit bis zur Zahlung bei ihnen bei fast 37 Tagen liegt. Noch grösser ist der Unterschied zwischen Frist und tatsächlicher Zahlung laut Studie bei der öffentlichen Hand als Kunden. Die Zahlungsfrist liegt für sie bei durchschnittlich 29,7 Tage, während sie im Durchschnitt erst nach 40,4 Tagen zahlt.

Weitere Ergebnisse: „Mehr als 60% der befragten Schweizer Unternehmen sind damit konfrontiert, längere Zahlungsfristen zu akzeptieren als ihnen genehm sind“, heisst es in der Pressemitteilung zur Studie. Und jedes zehnte Unternehmen in der Schweiz, also mehr als 12 000 kleine und mittelständische Unternehmen, würden laut Studie mehr Personal einstellen, wenn Kunden ihre Rechnungen rechtzeitig bezahlen könnten.

Unternehmen sollten darüber nachdenken, sich abzusichern!

Je nach konkreter Situation können Zahlungsverzüge nicht nur unangenehm für Unternehmen werden, sondern existenzbedrohend. Aus diesem Grund sollten Unternehmer darüber nachdenken, sich eventuell mit einer passenden Versicherung gegen Zahlungsausfall abzusichern. Solche Versicherungen greifen, wenn Kunden nicht zahlen können oder wollen, und sie bieten bisweilen Zusatzvorteile. So erhöhen sie für versicherte Unternehmen bisweilen die Chancen auf eine Kreditaufnahme mit guten Konditionen.


Wuschelkiste

Wuschelkiste – Basteln, spielen & lernen. Mit Wuschel zu wechselnden Themen.

Wie funktioniert die Wuschelkiste?

Wählen Sie das passende Wuschel-Angebot im Shop aus. Bestellen Sie Ihre Wuschelkiste für Ihr eigenes Kind oder als Geschenk bequem online von zu Hause aus. Sie haben die Auswahl zwischen 1, 3, 6 oder sogar 12 Monaten purem Wuschel-Spiel&Spass. Wir liefern per Post direkt an das Kind, natürlich versandkostenfrei.

Was steckt in der Wuschelkiste?

Wir versenden jeden Monat eine Kiste mit mindestens drei kreativen Bastelprojekten zu einem bestimmten Thema. Die Kiste enthält viele tolle Ideen, verschiedenste Materialen, einfache Anleitungen und alles, was sonst noch so zum Wuscheln gebraucht wird. Mit nur einer Wuschelkiste können auch zwei bis drei Kinder zusammen tollen Wuschelspass erleben.

Wie entsteht die Wuschelkiste?

In jeder Kiste steckt viel Arbeit und Leidenschaft von einem Experten-Team. Wir nutzen die Erfahrung von Eltern und das Fachwissen von Lehrern sowie Pädagogen. Zudem versuchen wir immer die Bedürfnisse von Kindern zu verstehen, indem wir die Kinder in den Ideenprozess miteinbeziehen. Im Fokus jeder Kiste steht der Spass und das spielerische Lernen.

Hier geht es zur Wuschelkiste


Brille kaufen im Internet – wie erkennt man Qualität?

Mittlerweile kann man ja fast alles im Internet kaufen. Man findet dort Lebensmittel, Autos, Computer, Handys, Diamanten, Bücher, Möbel und ja, man kann online auch Brillen kaufen. Allerdings sollte man etwa beim Brillenkauf darauf achten, einen seriösen Händler auszuwählen und Qualitätsprodukte zu kaufen. Wie man Anbieter von qualitativ hochwertigen Brillen erkennt, die eine optimale Sehkorrektur bieten und die Augen wirklich unterstützen, zeigt ein Blick auf Glassy.ch. In dem von Optikern geführten Onlineshop kann man Brillen kaufen, die allen Anforderungen an gute Brillen genügen. Und auch Laien können das beim Blick in den Shop erkennen. Aber wie?

Transparenz für den Kunden

Ein Onlineshop, in dem man qualitativ hochwertige Brillen kaufen kann, hat nichts zu verbergen. Er wird daher genaue Informationen über Gläser und Gestelle geben. Wer auf Glassy.ch Brillen kaufen möchte, stösst auf viele Qualitätsinformationen zu den Gläsern für die Brillen. Die Gläser der Brillen, die man auf Glassy.ch kaufen kann, stammen allesamt aus der Schweiz. Sie werden aus organischem Kunststoff produziert, sind extrem bruchsicher und resistent gegen Kratzer.

Wer auf Glassy.ch Brillen kaufen möchte, erfährt aber noch mehr. Die Brillengläser für die Brillen der Kunden werden individuell eingeschliffen, komplett manuell gefertigt und durchlaufen abschliessend diverse Qualitätstests und Prüfungen, bevor sie an den Kunden ausgeliefert werden. All das erfahren Kunden, die auf Glassy.ch. Und damit sie auch individuell passende Brillen kaufen, geben sie während des Bestellprozesses einfach ihre Korrekturwerte ein. Das ist einfach und geht schnell.

Online- und Offline-Beratung

Wer seinen Kunden als Anbieter von Brillen guten Service bieten möchte, benötigt Know-how dafür. Sie sollten daher bei einem Brillen-Onlineshop darauf achten, dass Optiker zum Team des Anbieters gehören. Glassy.ch ist beispielsweise ein Shop der WebOptix AG, die 2011 vom diplomierten  Augenoptiker FH Peter Lüthi gegründet wurde. Lüthi wird unter anderem von Denis Zaugg unterstützt, der Geschäftsführer des Brillenglas-Herstellers Optiswiss ist.

Das konzentrierte Optiker-Know-how bei Glassy.ch sorgt dafür, dass man als Kunde bei Glassy.ch auf gute Optikerdienstleistungen trifft. Ein guter Onlineshop, in dem man Brillen kaufen kann, weist seine Kunden beispielsweise darauf hin, dass man nur dann Brillen kaufen sollte, die der Sehkorrektur dienen, wenn die Korrekturwerte für die Augen nicht zu veraltet sind. Älter als ein Jahr alt sollten die Werte nicht sein. Wer einen aktuellen Sehtest braucht, kann zudem auf den Offlineservice der Partner von Glassy.ch bauen. Die Dienste des Onlineshops werden ergänzt von 75 Optiker-Geschäften in der ganzen Schweiz. Dadurch wird nicht nur gewährleistet, dass man qualitativ hochwertige Brillen kaufen kann. Man erhält auch einen sehr guten Service.

Hier gehts zu Glassy


Kuhnrikon.ch – Heisse Pfannen und schnelle Töpfe

Topf ist gleich Topf und Pfanne ist gleich Pfanne? Es gibt wahrscheinlich noch immer Menschen, die so über Kochgeschirr denken. Ein Blick ins Sortiment des Onlineshops von Kuhnrikon.ch verrät jedoch, wie gross der Irrtum mittlerweile ist. Kochgeschirr ist heute oftmals einfach zu bedienendes Hightech-Gerät, das einerseits auch für unerfahrene Köche die Chance steigert, leckere Gerichte zu zaubern, das andererseits zu einem energiesparenden Kochen beiträgt. Das sind dann gleich zwei Vorteile auf einmal, die gutes Kochgeschirr bietet.

Kochgeschirr für Schnellkochfreunde

„DUROMATIC“ nennt sich eine der Marken, die Kuhn Rikon seinen Kunden anbietet. Bei Kochgeschirr der Marke DUROMATIC handelt es sich um Varianten eines Schnellkochtopfs. Solche Töpfe sind gut für all diejenigen, die zwar gerne kochen, sich aber nicht allzu viel Zeit dafür nehmen können. Kuhn Rikon verspricht, dass das Kochgeschirr die höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen erfüllt, unter anderem, weil die Töpfe mit drei Überdrucksicherungen und vollautomatischer Deckelverriegelung ausgestattet sind. Risotto zu kochen, dauert mit DUROMATIC nur sieben Minuten. Das DUROMATIC Kochgeschirr gibt es unter anderem mit Stil, mit Seitengriffen oder als Schnellbratpfanne.

Noch mehr tolle Technik für die Küche

HOTPAN ist eine weitere Marke von Kuhn Rikon und laut Angaben des Unternehmens ein Topf, der „fast alleine kocht“. Dieses Kochgeschirr verspricht eine schonende Zubereitung sowie ein Warmhalten der Speisen über einen Zeitraum von bis zu zwei Stunden. Ebenfalls Hightech für energiesparendes Kochen und leckere Gerichte ist das Kochgeschirr der Marke DUROTHERM von Kuhn Rikon. In diesem Doppelwandgeschirr müssen Speisen mit nur wenig Wasser erhitzt werden. Dieser Erhitzungsvorgang nimmt nur kurze Zeit in Anspruch. Anschliessend wird dann ohne weitere Energiezufuhr fertig gegart. „Softgaren“ nennt sich dieses Verfahren. In DUROTHERM Kochgeschirr bleiben Speisen bis zu zwei Stunden lang warm und beim Kochen lässt sich bis zu sechzig Prozent Energie sparen.

Kochgeschirr mit Philosophie

Das Unternehmen Kuhn Rikon AG ist ein Schweizer Familienbetrieb, das sich die Produktion und den Vertrieb von hochwertigem Kochgeschirr und passendem Zubehör mit dem Anspruch auf die Fahne geschrieben hat, „gesundes und effizientes Kochen“ zu ermöglichen. Diesem Anspruch scheint das Unternehmen gerecht zu werden. Jedenfalls ist es erfolgreich. Mittlerweile gibt es die Produkte der Kuhn Rikon AG in über vierzig Ländern. Schweizer Hightech-Kochgeschirr für die Welt.


Reinigungsfirma, was wird angeboten?

Die Dienste einer Reinigungsfirma sind für Gewerbeimmobilien wie etwa Büros gut. Sie sind auch für Hotels geradezu unabdingbar. Und für private Wohnungen? Bei Privatwohnungen muss die Arbeit einer Reinigungsfirma natürlich nicht unbedingt sein. Man kann hier durchaus selbst Hand anlegen, ohne jemals eine Reinigungsfirma zu kontaktieren. Aber auch für Wohnräume ist Profireinigung bisweilen nicht nur bequem, sondern auch sehr sinnvoll und vorteilhaft. Damit die Kosten für solch eine Reinigung möglichst gering sind, kann man seinen Reinigungsjob auf Reinigungsauftrag.ch eingeben und erhält anschliessend bis zu acht Offerten professioneller Reinigungsfirmen, zwischen denen man sich entscheiden kann.

Profis sind halt Profis

Spätestens bei der Fensterreinigung bemerkt man oft den Unterschied zwischen der Arbeit von Profis einer Reinigungsfirma und Laien. Es ist ja schon irgendwie verblüffend, nicht wahr? Viele Menschen versuchen sich an der Reinigung von Fenstern und irgendwie werden die Fenster ja auch sauber. Aber letztlich bleiben dann doch fast immer irgendwelche Streifen. Und dann kommt so ein Profi einer Reinigungsfirma, nimmt sich die Fenster eins nach dem anderen vor und die sind danach sauber … streifenfrei sauber. Und der Unterschied zwischen Laien- und Profiarbeit von Mitarbeitern einer Reinigungsfirma kann sich bei vielen Arbeiten rund um eine ausführliche Reinigung zeigen, nicht nur bei den Fenstern. Das bedeutet: Wer seine Wohnung nicht nur ein bisschen, sondern komplett sauber haben möchte, entscheidet sich vielleicht doch besser für eine Reinigungsfirma.

Was brauche ich eigentlich?

Wer eine Reinigungsfirma auf Reinigungsauftrag.ch sucht, muss zunächst einige Angaben zum Reinigungsauftrag machen. Zu den notwendigen Angaben gehört etwa die Objektart. Man gibt also an, welche Art von Immobilie gereinigt werden soll. Weitere Angaben beantworten unter anderem die Fragen, wie viele Zimmer von der Reinigungsfirma gereinigt werden sollen, ob die Immobilien Storen besitzt (und wenn ja, welche), ob auch Dinge wie Teppich, Estrich oder eine Terrasse gereinigt werden sollen. Hat man die verschiedenen Angaben gemacht, was nur etwa zwei Minuten lang dauert, fehlt nur noch ein Klick auf einen Button und die unverbindliche Anfrage auf Reinigungsauftrag.ch ist abgeschlossen. Anschliessend muss man in der Regel nur noch etwas warten, bis sich mehrere Reinigungsfirmen melden. Dann kann man bequem auswählen und sich für die günstigste Reinigungsfirma entscheiden. Klasse!


Umziehen günstig - was kostet eigentlich eine Umzugsfirma?

Wer vor einem Umzug steht, überlegt vielleicht: Sind die Dienste einer Umzugsfirma nicht derart vorteilhaft, dass sie die Kosten der Dienstleistung mehr als wettmachen? Tatsächlich kann eine gute Umzugsfirma einen Umzug extrem vereinfachen. Ihre Mitarbeiter verstauen Möbel beispielsweise bisweilen so im Möbelwagen, dass der Umzug sich mit weniger Fahrten realisieren lässt. Alles gut. Alles schön! Man würde ja gerne … aber es bleibt die Frage: Was kosten die Dienste einer Umzugsfirma? Auch die Seite Umzugsanbieter.ch gibt mit ihrem kostenlosen Service auf diese Frage nicht sofort Antworten. Aber sehr bald. Man gibt dort einfach einige Informationen zum Umzug online ein, erhält innerhalb kurzer Zeit Angebote von Umzugsfirmen und entscheidet sich dann ganz in Ruhe für eine Umzugsfirma, wenn der Preis überzeugt. Oftmals überzeugt er!

Wovon Preise einer Umzugsfirma abhängen

Damit es einer Umzugsfirma möglich wird, einem potenziellen Kunden auf Umzugsanbieter.ch ein Angebot zu machen, benötigt sie eine Reihe von Informationen. Damit sie einen realistischen Preis für ihre Leistungen nennen kann, gibt man der Umzugsfirma sowohl Informationen zur Wohnung, aus der man auszieht, wie zur neuen Adresse. Durch die Information, wie viele Zimmer und m² die „alte“ Wohnung des potenziellen Kunden besitzt und wie viele Menschen umziehen, kann die Umzugsfirma abschätzen, wie viel Umzugsgut zu transportieren ist.

Die Informationen, wo sich die „alte“ und wo die „neue“ Wohnung des potenziellen Kunden befinden, geben der Umzugsfirma zugleich die Auskunft, wie viele Kilometer sie während des Umzugs zurücklegen muss. Und noch weitere Angaben sind nötig, damit die Umzugsfirma ihr Angebot machen kann:  Auf Umzugsanbieter.ch gibt man deshalb noch an, ob man aus einer Etagenwohnung oder aus einem Haus auszieht und genauso, in welche Art von Immobilie man einzieht. Ob ein Aufzug im Haus ist, ist für die Umzugsfirma bei der „alten“ wie der „neuen“ Adresse des potenziellen Kunden wichtig, sofern es sich nicht in beiden Fällen um ausschliesslich ebenerdige Wohnungen handelt. Schliesslich benötigt die Umzugsfirma noch Angaben zu der Leistung, die der potenzielle Kunde buchen möchte: Soll die Umzugsfirma auch Kartons packen und/oder wieder auspacken, soll sie Möbel ab- und/oder wieder aufbauen? Antworten auf diese Fragen beeinflussen natürlich auch den Preis.

Einfach mal versuchen!

Man sollte Umzugsanbieter.ch vielleicht einfach einmal testen; Die Sache ist schliesslich risikolos und völlig unverbindlich. Man erhält Offerten von Umzugsfirmen und wenn man keins der Angebote annehmen möchte, nimmt man keins an. Ganz einfach. Aber vielleicht entscheidet man sich ja doch für eine Umzugsfirma, weil das Angebot wirklich gut klingt. Die Chancen darauf sind gar nicht so schlecht!