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Camu Camu: die Vitaminbombe aus dem Amazonas

Camu Camu ist eine auf Sträuchern im Amazonasgebiet wachsende Beerenfrucht. Die Pflanze ist vor allem in Peru sehr stark verbreitet und ihre Früchte gelten dort als Grundnahrungsmittel. Das Besondere dieser Powerbeeren ist ihr überaus hoher Gehalt an Vitamin-C. In ihrer Heimat sind die vielen gesundheitsfördernden Effekte der Camu Camu schon lange kein Geheimnis mehr. Darüber hinaus gelten die Früchte im Amazonas als Aphrodisiakum. Die Einheimischen essen die Beeren meistens roh oder trinken ihren Saft.

Camu Camu gibt es hierzulande als Pulver

Hierzulande kann man die Beeren in der Regel nicht in Beerenform kaufen. Auf die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Pflanze muss man aber auch als Schweizer nicht komplett verzichten. Die fruchtigen Vitaminbomben gibt es nämlich als Pulver in Bio-Läden oder auch im Internet. Die pulverisierten Beeren eignen sich sehr gut als Zutat in Smoothies oder Süssspeisen.

Welche Inhaltsstoffe machen die Camu Camu so wertvoll?

Zusammen mit der australischen Buschpflaume ist Camu Camu eins der vitamin-C-reichsten Lebensmittel überhaupt. Schon allein aus diesem Grund gilt die Beere zu Recht als Superfood. Rund 2000 bis 2800 Milligramm Vitamin C stecken in etwa 100 Gramm Früchten. Damit ist der Anteil an diesem lebensnotwendigen Vitamin bis zu 50mal höher als bei einer entsprechenden Menge Orangen.

Camu Camu ist daher nicht nur ein ideales Nahrungsergänzungsmittel, um bei Bedarf die Abwehrkräfte zu stärken. Die Beere unterstützt zusätzlich die Nerven in stressigen Zeiten. Durch den regelmässigen Verzehr der Früchte beziehungsweise des Fruchtpulvers kann man oftmals vielen Krankheiten vorbeugen. Darüber hinaus wirkt diese hohe Konzentration an Vitamin-C wie ein Energie-Booster. Die Beeren kann man deshalb zur Leistungssteigerung verwenden, beispielsweise bei einsetzender Müdigkeit oder Antriebslosigkeit. Nicht zuletzt bringt der grosse Vitamin-C-Anteil der Frucht eine stark antioxidative Wirkung mit sich.

Antioxidantien schützen die Zellen

Die kleinen Vitaminbomben haben allerdings noch mehr Antioxidantien im Gepäck, die die Zellen vor umwelt- sowie stressbedingten Schädigungen schützen. Weitere in den Beeren enthaltene Radikalfänger sind zum Beispiel die Flavonoide (insbesondere Anthocyane) sowie das Beta-Carotin. Diese leistungsstarke Kombination macht Camu Camu zu einem effektiven Anti-Aging-Mittel.

B-Vitamine und Mineralien runden die Nährstoffversorgung ab

Neben diesen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden hat Camu Camu noch wesentlich mehr zu bieten. Zusätzlich enthalten die Beeren einen beträchtlichen Anteil an Niacin (Vitamin B3) und Riboflavin (Vitamin B2). Mineralstoffe, darunter insbesondere Calcium, Kalium, Eisen und Phosphor, liefert die Camu Camu ebenfalls reichlich. Diese Nährstoffe sorgen für starke Knochen, Muskeln und Nerven und sind darüber hinaus wichtig für den Stoffwechsel.

Camu Camu als Heilmittel?

Es gibt einige Hinweise, dass die Powerbeeren nicht nur gesundheitsfördernd wirken können, sondern sich auch zu therapeutischen Zwecken eignen. Die Eigenschaften der Camu Camu-Beeren werden allerdings erst seit kurzer Zeit erforscht. Aus diesem Grund liegen noch nicht allzu viele Studien vor, die die medizinische Wirksamkeit der Pflanze eindeutig bestätigen können.

Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Früchte die Collagenbildung begünstigen und dadurch einen effektiven Beitrag zur Regeneration geschädigter Gelenke, Bänder und Sehnen leisten. Unterstützt wird dieser Prozess durch eine entzündungshemmende Wirkung, die wohl speziellen Flavonoiden zuzuschreiben ist. In den Amazonasgebieten behandelt man darüber hinaus seit langer Zeit offenbar auch Virenerkrankungen wie Herpes oder Eppstein-Barr mit Camu Camu erfolgreich.

Ernährungsberatung für Wissbegierige

Sie interessieren sich für eine gesunde Ernährung oder wünschen noch mehr Informationen über Superfoods wie Camu Camu? Vielleicht wäre dann eine Ernährungsberatung das Richtige für Sie. In der Regel zahlt die Grundversicherung solch eine Beratung nicht. Wenn Sie jedoch eine entsprechende Zusatzversicherung zu Ihrer Grundversorgung abgeschlossen haben, beteiligt sich die Krankenkasse an den Kosten für solche Ernährungs-Kurse, die die Basis für eine gesündere Ernährung bilden können.


Lucuma: Powerfood und ein gesunder Zuckerersatz

Manche nennen die Lucuma-Frucht auch „Inka Gold“, was an ihren hervorragenden Eigenschaften liegt. Sie enthält unter anderem viel Beta-Carotin sowie Mineralstoffe und eignet sich gut als Zuckerersatz. Ursprünglich kommt die Lucuma-Frucht aus den Anden und wächst dort insbesondere in Peru, aber auch in Chile und Ecuador. Bei uns bekommt sie dagegen erst seit kurzer Zeit durch ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein und die gestiegene Nachfrage nach Superfoods mehr Aufmerksamkeit und erobert die Regale von Bioläden und Reformhäusern. Vorerst ist sie vor allem in Pulverform erhältlich. Aber wer weiss, welche Karriere die Lucuma hierzulande noch macht?

Lucuma eignet sich gut als Süssungsmittel

Während die Lucuma bei uns eine eher unbekannte Obstsorte ist, wird sie in ihrer Heimat schon seit vielen Jahrhunderten geliebt und hoch geschätzt. Dort isst man die Frucht nicht nur roh, sondern auch gekocht. Darüber hinaus wird sie in vielerlei Süssspeisen verarbeitet. Ihre süssende Eigenschaft wird jetzt auch bei uns genutzt. Lucuma-Pulver, das man hierzulande in erster Linie in Bioläden oder im Internet erhält, lässt sich nämlich hervorragend als Zuckerersatz verwenden.

Das Pulver hat eine leichte Karamell-Note und punktet zudem mit einem besonders niedrigen glykämischen Index. Deshalb ist es auch sehr gut für Diabetiker geeignet. Im Journal of Medicinal Food wurde 2009 eine Studie veröffentlicht, die eine positive Wirkung der Frucht bei Diabetes und hohem Blutdruck bestätigt.

Die getrockneten und pulverisierten Lucuma-Früchte eignen sich insbesondere gut zum Süssen von Smoothies sowie Shakes und Süssspeisen wie Pudding, Quark oder Joghurt. Darüber hinaus können sie auch beim Backen hervorragende Dienste leisten. Bis zu 100 Gramm des süssen Pulvers dürfen laut Empfehlungen von Lebensmittelexperten täglich ohne Bedenken verzehrt werden.

Was macht Lucuma zum Superfood?

Alleine die Tatsache, dass Lucuma einen niedrigen glykämischen Index hat, macht dieses Obst natürlich noch nicht zu einer Wunderwaffe für die Gesundheit. Was aber bietet die Frucht darüber hinaus, dass sie bei Ernährungsexperten inzwischen so hoch im Kurs steht? Auf die Frage gibt es gleich mehrere Antworten.

Das gelb-orangene Fruchtfleisch der Lucuma liefert eine ausserordentlich hohe Portion an Antioxidantien, insbesondere an Beta-Carotin, und gilt nicht zuletzt deswegen auch als Anti-Aging-Mittel. Das Betacarotin im Superfood verringert die Schäden von Umwelt-Einflüssen wie übermässiger Sonnen-Einstrahlung. So unterstützt die Lucuma die Wirkung von Sonnenschutzmitteln und hilft deshalb dabei, Sonnenbrände zu vermeiden. Laut einer Studie der State University of New Jersey besitzt die Frucht allerdings nicht nur protektive Eigenschaften, sondern kann sogar vorhandene Hautschäden reparieren.

Auch Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium und Kalium enthält die Powerfrucht reichlich. Diese Mineralien sorgen für kräftige Knochen und Muskeln und bieten darüber hinaus wichtige Nahrung für gesunde und starke Nerven. Des Weiteren steckt in dem Obst viel Eisen und Zink. Diese lebensnotwendigen Spurenelemente sind überaus wichtig für das Immunsystem und spenden zudem jede Menge Energie.

Nicht zuletzt ist der Anteil an B-Vitaminen, die in Lucuma enthalten sind, erwähnenswert. Das Superfood ist insbesondere reich an Vitamin B3 (Niacin), das sich unter anderem regulierend auf den Cholesterinspiegel auswirkt. Und schliesslich gibt es auch noch eine geballte Ladung an Ballaststoffen, die für eine gute Verdauung und einen gesunden Darm sorgen.

Gute Ernährung braucht Erfahrung. Oder Beratung.

Wer gut und lecker essen möchte, braucht Wissen über gesunde Lebensmittel und passende Rezepte, mit denen sich die Lebensmittel zu einem leckeren Essen verarbeiten lassen. So etwas bekommt man unter anderem in einer Ernährungsberatung. Passende Zusatzversicherungen von Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten für diese Beratungen. Die Zuschüsse alleine machen den Abschluss einer Zusatzversicherung sicherlich noch nicht lohnenswert. Sind aber mehrere Leistungsbausteine der Versicherung aus individueller Sicht interessant, sollte man über den Abschluss nachdenken.


Aronia-Beere: schwarzblaue Frucht-Power!

Optisch erinnert sie an eine Heidelbeere. Allerdings schmeckt die Aronia-Beere, die bisweilen auch Apfelbeere genannt wird, nicht so unwiderstehlich süss wie sie, sondern eher säuerlich und herb. Damit ist sie für manche Menschen geschmacklich eher gewöhnungsbedürftig. Dennoch sollte man ihr vielleicht eine Chance geben? Die Power-Frucht übertrifft die Heidelbeere sowie alle anderen Beeren nämlich durch ihren sehr hohen Gehalt an gesundheitsfördernden Stoffen.

Aronia-Büsche gedeihen fast überall

Die ursprüngliche Heimat der Aronia-Beere liegt im östlichen Nordamerika, wo ihre positiven Eigenschaften von den Ureinwohnern schon seit langer Zeit geschätzt werden. Im 19. Jahrhundert brachte man die Pflanze nach Russland. Hier erfreute sie sich in Windeseile einer steigenden Beliebtheit, sodass man sie dort verstärkt anbaute.

Über den osteuropäischen Raum verbreiteten sich die Aronia-Büsche mit ihren Beeren immer weiter auf dem gesamten europäischen Kontinent. Da die Pflanzen keine allzu grossen Ansprüche an ihren Standort stellen und zudem sehr robust und winterhart sind, gedeihen sie fast überall sehr gut und ihre Kultivierung ist für gewöhnlich sehr unproblematisch.

Lange Zeit fanden die schwarzblauen Beerenfrüchte bei uns dennoch kaum Beachtung. Doch mit dem wachsenden Trend zur gesunden Ernährung steigt auch die Anzahl der Aronia-Fans in der Schweiz stetig an. Aufgrund ihrer ausgezeichneten „inneren Werte“ wird die Beere inzwischen sogar als Aronia-Beeregehandelt. Auf dem Markt sind Aronia-Beeren vor allem als getrocknete Früchte oder Saft erhältlich.

Was steckt in der Super-Frucht Aronia?

Zunächst einmal stecken in den Aronia-Früchten hohe Mengen an wichtigen Mineralien wie Eisen, Calcium, Magnesium, Kalium und Zink. Doch noch mehr tut sich die Power-Beere durch ihre antioxidativ wirkenden Inhaltsstoffe hervor. In ihr ist quasi alles enthalten, was das menschliche Immunsystem stärkt und freie Radikale abwehrt: Folsäure, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K sowie spezielle Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe). Aus diesem Grund gilt die Aronia-Frucht auch als Anti-Aging-Mittel und als Frucht, die zur Vorbeugung gegen viele Erkrankungen beitragen kann.

Ein Geheimnis der Power: Anthocyane

Besonders grossen Anteil an der schützenden Wirkungsweise der Aronia haben die Anthocyane. Sie gehören zur Gruppe der sogenannten Bioflavonoide, die in allen Obst- und Gemüsesorten mit intensiver Blau-, Rot- oder Violettfärbung und besonders stark in den blauschwarzen Früchten vorkommen. Die Bezeichnung Anthocyane wird aus den griechischen Wörtern anthos (Blume) und kyaneos (dunkelblau) hergeleitet.

Die Anthocyane schützen vor starker UV-Strahlung und können freie Radikale an sich binden. Dadurch bieten sie einen effektiven Schutz für die DNA und können die Zellen vor schädlichen Einflüssen bewahren, was zu einer protektiven Wirkung vor vielen Krankheiten beiträgt.

Neben ihrem intensiv antioxidativen Effekt besitzt die Super-Beere noch weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften. Laut diverser Studien können sich die wertvollen Inhaltsstoffe der Aronia-Beere positiv auf die Cholesterin- und Blutzuckerwerte auswirken und sogar die Magenschleimhaut beruhigen. Da die in der Frucht enthaltenen Anthocyane die Blutgefässe vor Arterienverkalkung schützen und sie insgesamt fit halten können, wirkt die Aronia-Beere auch vorbeugend gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hilft zudem dabei, Thrombosen vorzubeugen.

Des Weiteren unterstützt Aronia die Entgiftungsfunktionen und vermindert die Ansammlung von Metallen im Körper. Daher kann die Beere auch als Prophylaxe gegen Leberschäden dienen. Letztlich gilt: Man darf die Wirkung einer Powerfrucht wie der Aronia-Beere sicherlich nicht überbewerten und sollte sie nicht als absolut sicheren Schutz vor allen möglichen Krankheiten sehen. Aber es spricht einiges dafür, die Aronia-Beere in die eigene Ernährung zu integrieren, um so zu einem effektiven Gesundheitsschutz beizutragen.

Mehr über Ernährung lernt man in der Ernährungsberatung

Falls man noch mehr über gesundheitsfördernde Aspekte der Aronia-Beere oder anderer Super-Foods erfahren möchte, sollte man eine Ernährungsberatung in Erwägung ziehen. Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten dafür, wenn man eine passende Zusatzversicherung besitzt, da eine Ernährungsberatung das Risiko bestimmter Erkrankungen reduzieren kann. 


AXA Winterthur nutzt Instant Messaging für Kundenservice

Versicherte können jetzt im Rahmen eines Pilotprojekts auch mithilfe eines neuen Instant-Messenger-Systems für Smartphones Kontakt mit AXA Winterthur aufnehmen. Möglich macht das eine Kooperation des Versicherers mit dem Unternehmen smoope, das via Instant-Messaging eine Service2go Lösung für die Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden anbietet.

Bei der Kooperation befindet sich AXA Winterthur in guter Gesellschaft: Auch das ewz Elektrizitätswerk der Stadt Zürich und die Schweizerischen Bundesbahnen SBB nutzen das Angebot von smoope. „Kundennähe ist für uns ein zentrales Thema. Unsere Kunden kommunizieren heute über verschiedenste Kanäle, das bedeutet, dass auch unser Service neue Wege gehen muss“, erläutert Claudia Bienentreu, Innovationsmanagerin bei der AXA Winterthur, die Motivation des Versicherers, sich an diesem Pilotprojekt zu beteiligen.

Ein neuer Kanal für die B2C Kommunikation

Die smoope GmbH bezeichnet sich selbst als „ein junges Unternehmen aus dem Raum Stuttgart, dessen erklärtes Ziel es ist, Unternehmen und Ihre Kunden besser zu vernetzen“. Das aktuelle Projekt, mit dem dieses Ziel verfolgt wird, ist eine App für Konsumenten mit Smartphone. Sie ermöglicht ihnen einen „Service To Go” beim Kontakt mit Unternehmenskunden von smoope, die sich für die App als einen neuen Kommunikationskanal im Dialog mit ihren eigenen Kunden entschieden haben.

Das Unternehmen smoope, das seit August 2014 vom Hightech-Gründerfonds unterstützt wird, hat die Kommunikationslösung so entwickelt, dass sie auf allen aktuellen Android-Geräten (>4.x) sowie auf Geräten mit dem Betriebssystem iOS (>7.x) funktioniert. Über ein- und dieselbe App ist für den Nutzer die Kommunikation mit verschiedenen Unternehmen möglich, die sich für diese Kommunikationslösung entschieden haben. Vorerst existiert die App allerdings nur in deutscher Sprache. Ihre Vorteile:

Kunden verschwenden dank der App keine Zeit mehr in Warteschleifen, wenn Sie den Kundenservice eines Unternehmens erreichen möchten. Sie haben alle wichtigen Informationen des jeweiligen Unternehmens wie etwa Kontaktdaten, Öffnungszeiten, und Adresse(n) griffbereit und können auf eine verschlüsselte Datenübertragung setzen. Über den Kommunikationskanal sind zudem allgemeine Auskünfte sowie eine individuelle Beratung und Kunden-Feedback bis zum Austausch nützlicher Dateien möglich.

AXA Winterthur testet jetzt die Akzeptanz von Smoope

Für Unternehmen wie den Versicherer AXA Winterthur kann smoope ein Weg sein, einen noch kundenfreundlicheren Service als zuvor anzubieten. Ob das mit smoope gelingt und ob die Kunden das neue Angebot akzeptieren, weiss zum jetzigen Zeitpunkt aber weder AXA Winterthur noch ewz oder SBB.

„Das Pilotprojekt ist zunächst auf vier Monate ausgelegt“, heisst es in der gemeinsam herausgegebenen Pressemitteilung der beteiligten Unternehmen. Je nach Akzeptanz wird jedoch bereits vor Ablauf der Pilotphase über die weitere Vorgehensweise entschieden.

Die drei beteiligten smoope-Partner möchten die App im Rahmen ihrer Kundendialoge jeweils etwas anders einsetzen. AXA Winterthur und ewz werden über die App Antworten auf „allgemeine Fragen rund um ihre Produkte und Services“ geben, während es bei der SBB AG im ersten Schritt darum geht, „Fragen von Bewerbern zu offenen Stellen und dem Ausbildungsangebot zu beantworten“.

Guter Kundenservice ist ein Gütekriterium

Gute Versicherungsprodukte sind natürlich das wichtigste Entscheidungskriterium für oder gegen die Angebote eines Versicherers. Bei in etwa gleichstarken Angeboten kann aber ein komfortabler und innovativer Kundenservice den Ausschlag bei der Entscheidung geben. AXA Winterthur geht hier aktuell möglicherweise den richtigen Weg, um KundInnen zu überzeugen.


Hilfe aus der Natur: Heilpflanzen und ihre Wirkung

Thymian - Thymus vulgaris

Der Thymian besitzt eine auswurffördernde, entzündungshemmende, krampflösende, und antibiotische Wirkung und ist daher eine beliebte Heilpflanze für Erkältungskrankheiten. Medizinisch verwendet werden die getrockneten Blätter und Blüten des Krauts sowie das extrahierte ätherische Öl, wobei die Qualität des ätherischen Öls sehr stark variieren kann. Ein hochwertiges Thymianöl besitzt einen hohen Anteil an Thymol und Carvacrol, die die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Pflanze sind. Darüber hinaus enthält das Öl Linalool, Cineol, Thujan, α-Pinen, Gerbstoffe, Flavonoide und Triterpene.

Die natürliche Heimat der Heilpflanze ist das mediterrane Südeuropa, weshalb sie vor allem in Südfrankreich, Italien, Spanien und Portugal weit verbreitet ist. Inzwischen findet man Thymian aber auch in weiten Teilen des übrigen Europas als wild wachsende Pflanze. Zudem wird Thymian inzwischen weltweit kultiviert. Er gedeiht am besten in einem warmen und eher trockenen Klima auf steinigem und kalkhaltigem Untergrund.

Geschichte der Nutzung von Thymian als Heilpflanze

Schon die Ägypter kannten die antibakteriellen Eigenschaften des Thymians und verwendeten ihn zum Einbalsamieren ihrer Verstorbenen. Aber natürlich kann Thymian nicht alleine der Konservierung von Toten dienen, sondern auch den Lebenden sehr helfen. Und so griffen im antiken Griechenland Ärzte wie Hippokrates und Dioskurides gerne auf das Heilkraut zurück, um Atemwegsinfektionen zu behandeln.

Im 11. Jahrhundert brachten Mönche des Benediktinerordens die Pflanze über die Alpen nach Mitteleuropa, um sie in den Klostergärten anzupflanzen. Seither wird das Kraut als Arzneipflanze sowie als Gewürz in weiten Teilen Europas hoch geschätzt. So empfahl die Äbtissin Hildegard von Bingen den Thymian als Heilmittel bei Atemnot und Keuchhusten.

Der Name Thymian leitet sich sprachwissenschaftlich vom altägyptischen „tham“ ab, das die alten Griechen in „thymos“ abwandelten. Übersetzt bedeutet es „Mut“ oder „Kraft“. In römischer Zeit wurde aus „thymos“ dann „thymus“ und daraus wiederum unsere heutige Bezeichnung Thymian.

Anwendung von Thymian

Wie bei vielen anderen Heilpflanzen, ist auch beim Thymian eine innerliche wie eine äusserliche Anwendung möglich.

Äusserliche Anwendung von Thymian

Aufgrund seines antibiotischen und entzündungshemmenden Effekts wird Thymianextrakt äusserlich insbesondere bei Entzündungen der Mund- oder Rachenschleimhaut als eine Gurgellösung verwendet. Der Extrakt der Heilpflanze kann ausserdem sichtbare Erfolge bei der Behandlung von Hautproblemen wie unreiner Haut, Pickel, Furunkel und juckenden Stellen bringen, da die entzündungshemmende Wirkung zur Linderung solcher Erscheinungen beiträgt. Hierfür kann man das ätherische Öl als Badezusatz verwenden. Zur lokalen Anwendung werden vorzugsweise Cremes oder Salben mit Thymianöl hergestellt.

Innerliche Anwendung von Thymian

Innerlich werden Thymianzubereitungen überwiegend als Teeaufguss oder als in Flüssigkeit verdünntes ätherisches Öl eingenommen. Das Kraut fördert durch seine antibiotischen und entzündungshemmenden Eigenschaften die Heilung bei Atemwegsinfektionen. Zudem lindert Thymian durch seine entkrampfende Wirkung jegliche Art von Husten, also etwa Reizhusten, Keuchhusten, Bronchitis oder asthmatischen Husten. Durch seinen auswurffördernden Effekt trägt er überdies dazu bei, das Abhusten von Schleim zu erleichtern und zu beschleunigen.

Bei Magen-Darm-Beschwerden hat sich der Einsatz der Heilpflanze ebenfalls bestens bewährt. Die Bitterstoffe und das ätherische Öl unterstützen die Verdauung und können somit Blähungen und Sodbrennen entgegenwirken. Man kann die Pflanze hierfür als Gewürz ins Essen geben oder als Teezubereitung, gegebenenfalls mit anderen verdauungsfördernden Kräutern gemischt, trinken.

Warnhinweis

Frauen sollten Thymian wegen seiner möglichen stimulierenden Wirkung auf die Gebärmutter während der Schwangerschaft nur in sehr geringen Mengen verwenden.

Medizinische Therapie

In der medizinischen Praxis gehört die Phytotherapie, also die Therapie mithilfe von Heilpflanzen, zur Komplementärmedizin und wird von der Grundversicherung finanziert, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. An den Kosten anderer alternativmedizinischer Massnahmen beteiligen sich die Krankenkassen jedoch – abgesehen von wenigen weiteren Ausnahmefällen – nur dann, wenn der Versicherungsnehmer eine passende Zusatzversicherung abgeschlossen hat.


16 von 21 Kindersitzen empfehlenswert oder besser

Kindersitze können Leben retten. Darum hat der Touring Club Schweiz (TCS) im Rahmen einer aktuellen Testreihe Insgesamt 21 von ihnen untersucht. 16 davon erhielten die Benotung „empfehlenswert“ oder besser, die anderen fünf sind laut TCS-Test jedoch nicht empfehlenswert.

Tests mit sechs Testkriterien

Die 21 Kindersitze wurden anhand der sechs Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie, Schadstoffgehalt sowie Reinigung und Verarbeitung bewertet, wobei Bedienung und Ergonomie sowie Reinigung und Verarbeitung jeweils gemeinsam eine Bewertungskategorie bildeten.

Das mögliche Gesamturteil reicht von „nicht empfehlenswert“ über „bedingt empfehlenswert“, „empfehlenswert“ und „sehr empfehlenswert“ bis zu „hervorragend“. Drei der untersuchten Kindersitze erhielten beim Test die Note „empfehlenswert“, während dreizehn weitere gar sehr empfehlenswert waren.

„Lediglich zwei Sitze wiesen hohe Schadstoffwerte auf. Weil diese aber in unterschiedlichen Konfigurationen verbaut werden können, wurde das Prädikat NICHT EMPFEHLENSWERT aber fünf Mal vergeben“, heisst es in der Pressemitteilung zur TCS-Studie.

In das Gesamturteil flossen die Bewertungen für Sicherheit sowie Bedienung und Ergonomie zu jeweils 50% ein. Die Bewertung für Schadstoffwerte fliesst dagegen nur dann (graduell abwertend) ins Gesamturteil ein, wenn die Bewertung in dieser Kategorie unterhalb von 40% liegt. Eine graduelle Abwertung des Gesamturteils geschieht auch, falls die Bewertung der Sicherheit oder der Bedienung/Ergonomie schlechter als 60% ist. Liegt die Bewertung von Sicherheit, Bedienung/Ergonomie oder Schadstoffgehalt sogar unter 20%, schlägt das laut TCS „direkt auf das Gesamturteil durch“.

Auch manch ein günstiger Kindersitz ist gut

Beim Preis reicht die Bandbreite der getesteten Kindersitze von 140 bis zu 680 Franken. Und es ist keineswegs so, dass nur die teuersten Kindersitze sehr empfehlenswert sind. Das günstigste Exemplar gehört beispielsweise ebenfalls zum Kreis der sehr empfehlenswerten Kindersitze. Zudem zählen ein 150 und ein 180 Franken günstiger Kindersitz zu dieser Gruppe. Umgekehrt gehören zwei 360 Franken und ein 410 Franken teurer Kindersitz zu den nicht empfehlenswerten Kindersitzen.

Drei der Kindersitze sind nach „i-Size“ zugelassen

Drei der im TCS-Test untersuchten Kindersitze sind nach der neuen Norm ECE R129 (auch: i-Size) zugelassen. Solche Kindersitze sind seit 2014 im Schweizer Handel, wobei die neue Norm während einer Übergangszeit von mehreren Jahren parallel zur bisherigen Norm ECE R44 gilt. Um der neuen Norm zu genügen, müssen Kindersitze unter anderem einen Seitenaufpralltest bestehen. Auswahlkriterium für den passenden Kindersitz ist nicht mehr das Gewicht des Kindes, sondern dessen Körpergrösse.

Strengere Regeln seit April 2010

Fahrten mit Kindern im Auto unterliegen seit April 2010 neuen und strengeren Regeln. Seither müssen Kinder bis zum Alter von 12 Jahren oder bis zu einer Grösse von 150 Zentimetern in einer Kinderrückhaltevorrichtung sitzen. Sobald eine der beiden Grenzen erreicht ist (Altersgrenze oder Grössengrenze), ist kein Kindersitz mehr nötig.

Fährt ein Erwachsener mit einem Kind, das eigentlich im Kindersitz sitzen müsste, ohne Kindersitz, wird ein Bussgeld fällig, wenn der Fahrer dabei ertappt wird. Kommt es zu einem Unfall, kann eine Strafe wegen fahrlässiger Körperverletzung drohen. Darüber hinaus könnte der Versicherer bei der Autoversicherung die Leistungen aufgrund einer groben Fahrlässigkeit kürzen oder im Extremfall gar verweigern.

Zwar gibt es Fahrzeugversicherungen, die in manchen Fällen auf Leistungsminderung bei grober Fahrlässigkeit verzichten, aber verlassen sollte man sich nicht darauf: aus finanziellen Gründen, aber vor allem zum Wohle der Kinder im Auto.


Medikamente: Was Packungsbeilagen leisten müssen!

Packungsbeilagen von Arzneimitteln dienen der Information von Patienten, wie sie die jeweiligen Medikamente einnehmen müssen und welche Risiken bei einer Einnahme bestehen. Nicht immer sind diese Informationen aber so aufbereitet, dass Patienten sich ausreichend informiert fühlen. So hatte etwa Anfang des Jahres eine junge Schweizerin beim Bundesgerichtshof auf Schadensersatz gegen das deutsche Unternehmen Bayer wegen aus ihrer Sicht mangelnder Informationen auf der Packungsbeilagen geklagt.

Die Frau hatte 2008 nach wochenlanger Einnahme der Anti-Baby-Pille Yasmin eine Lungenembolie (Blutgerinnsel) erlitten und war der Ansicht, dass die Packungsbeilage nicht ausreichend über das Lungenembolie-Risiko informiert hatte. Die Klage wurde abgewiesen, aber der Versicherer CSS stellte sich auch hinterher auf die Seite seiner Versicherten. Und auch, wenn dieses Beispiel zuungunsten der Patientin ausgegangen ist, kann es im Zweifelsfall durchaus sinnvoll sein, sich gegen Pharmariesen zu wehren.

Die Schweizer Patientin und Yasmin: Worum geht es?

2008 war die Schweizer CSS Versicherte Céline Pfleger 16 Jahre alt. Insgesamt zwei Monate lang hatte sie das Verhütungsmittel Yasmin eingenommen, als sie die Lungenembolie erlitt, die wohl durch die Einnahme des Medikaments wahrscheinlicher worden ist. Für die junge Frau bedeutete die Lungenembolie schwere Folgeschäden: eine spastische Lähmung und schwere Invalidität.

Lungenembolien gehören zu den Risiken, vor denen Bayer auf der Packungsbeilage des Verhütungsmittels warnt. Laut Bundesgerichtshof geschieht dies dort auch in ausreichendem Masse, weshalb die Schadensersatzforderung von Céline Pfleger in Höhe von 5,7 Millionen Franken abgelehnt wurde.

CSS kritisiert den Beipackzettel weiterhin

Der Versicherer CSS bezieht in der neuesten Ausgabe seines CSS Magazins Stellung. Laut eigener Angaben hat er die Produktinformationen zu Yasmin nochmals genau unter die Lupe genommen und wirft Bayer weiterhin vor, auf der Packungsbeilage unzureichende Informationen zu bieten. Laut CSS ist die Risikodeklaration in Bezug auf das ThromboseRisiko bei Frauen beim Produkt Yasmin „irreführend, unvollständig und teilweise gar falsch“. So setze Bayer das „natürliche Risiko, eine Thrombose zu erleiden, viel höher an, als von Fachpersonen anerkannt“, schreibt der Versicherer.

Von den Reaktionen Bayers und der Aufsichtsbehörde Swissmedic auf diese Vorwürfe berichtete die Deutsche-Apotheker-Zeitung Anfang September. Bayer Schweiz habe in einer offiziellen Stellungnahme zu den Vorwürfen von einer falschen und unsachlichen Darstellung gesprochen, heisst es in der Zeitung. Die Erstellung von Beipackzetteln unterliege strengen Auflagen und Kontrollen und die genannten Daten seien durch wissenschaftliche Nachweise belegt. Die Aufsichtsbehörde Swissmedic bezog Stellung, da sie nicht nur für die Zulassung von Medikamenten zuständig ist, sondern auch die Vollständigkeit und Korrektheit von Packungsbeilagen kontrolliert.

„Die Argumentation (der CSS) basiert auf der unkorrekten Interpretation von Zahlen und missachtet die zeitabhängige Entwicklung der Datenlage“, heisst es in der Mitteilung von Swissmedic. Neue Erkenntnisse müssen zwar in den Packungsbeilagen integriert werden, aber CSS gehe in einer unzutreffenden Annahme davon aus, dass bereits im März 2008 bekannt war, „dass Yasmin das Thromboembolierisiko stärker erhöht als die alten Präparate der zweiten Generation“.

Bisweilen haben Klagen gegen Pharmaunternehmen auch Erfolg

Wie der Fall rund um Céline Pfleger und das Verhütungsmittel Yasmin zu bewerten ist, wird also immer noch kontrovers diskutiert. Fakt ist wohl, dass keine Aussicht auf einen gerichtlich eingeklagten Schadensersatz mehr gegeben ist. Das bedeutet aber nicht, dass es in vergleichbaren Fällen keinen Sinn macht, sich juristische Hilfe zu holen. Für ihre Finanzierung kann eine passende Rechtsschutzversicherung wertvoll sein.

Das Magazin „Psychiatrie & Neurologie“ dokumentierte in seiner Ausgabe 1/2006 einen Fall mit weniger drastischen Folgen als bei Céline Pfleger. Bei ihm wird der Wert solcher Versicherungen in der Frühphase eines Streits um möglicherweise unzureichende Patienteninformationen auf Packungsbeilagen aufgezeigt. Ein Mann hatte ein neues Medikament aus der Gruppe der Psychopharmaka genommen und litt infolgedessen an heftigen „Nebenwirkungen im Kinn und den unteren Wangen“.

Der Patient bemängelte, dass er über die Möglichkeit solcher Nebenwirkungen nicht vorgängig aufgeklärt worden sei und dass zudem „auf der Packungsbeilage der Starterpackung mit dem Medikament S.“ ein entsprechender Hinweis gefehlt habe. Er verlangte Schadenersatz und Genugtuung. Der Ausgang des Streits wird zwar nicht dokumentiert, wohl aber die „Kostenübernahme für eine genauere Abklärung durch einen Anwalt“, durch die der Patient seine rechtliche Situation besser einschätzen konnte. Bei guten Chancen auf einen gewonnenen Rechtsstreit kann eine Rechtsschutzversicherung dann auch dazu beitragen, dass man seine Chance nutzen kann.


Oft zahlen Kunden bewusst zu spät

Laut Studie bezeichnen 82% der befragten Schweizer Unternehmen finanzielle Schwierigkeiten von Kunden als eine Ursache für unpünktliche Zahlungen. Immerhin 7 von 10 Schweizer Unternehmen berichten aber auch, dass vorsätzliche Verzögerungen bisweilen Gründe für unpünktliche Zahlungen sind. Dabei haben Schweizer Privatkunden mit einer durchschnittlichen Zahlungsfrist von 26 Tagen im europäischen Vergleich eigentlich relativ viel Zeit für ihre Zahlung. Der europäische Durchschnitt liegt bei weniger als 20 Tagen. Im Durchschnitt lassen sich Schweizer jedoch laut Intrum Justitia Studie 32 Tage Zeit, ehe sie ihre Rechnung begleichen. Das ist deutlich länger als der europäische Durchschnitt von 22,8 Tagen.

Unternehmenskunden haben in der Schweiz durchschnittlich 28 Tage Zeit für ihre Zahlung, während die Durchschnittszeit bis zur Zahlung bei ihnen bei fast 37 Tagen liegt. Noch grösser ist der Unterschied zwischen Frist und tatsächlicher Zahlung laut Studie bei der öffentlichen Hand als Kunden. Die Zahlungsfrist liegt für sie bei durchschnittlich 29,7 Tage, während sie im Durchschnitt erst nach 40,4 Tagen zahlt.

Weitere Ergebnisse: „Mehr als 60% der befragten Schweizer Unternehmen sind damit konfrontiert, längere Zahlungsfristen zu akzeptieren als ihnen genehm sind“, heisst es in der Pressemitteilung zur Studie. Und jedes zehnte Unternehmen in der Schweiz, also mehr als 12 000 kleine und mittelständische Unternehmen, würden laut Studie mehr Personal einstellen, wenn Kunden ihre Rechnungen rechtzeitig bezahlen könnten.

Unternehmen sollten darüber nachdenken, sich abzusichern!

Je nach konkreter Situation können Zahlungsverzüge nicht nur unangenehm für Unternehmen werden, sondern existenzbedrohend. Aus diesem Grund sollten Unternehmer darüber nachdenken, sich eventuell mit einer passenden Versicherung gegen Zahlungsausfall abzusichern. Solche Versicherungen greifen, wenn Kunden nicht zahlen können oder wollen, und sie bieten bisweilen Zusatzvorteile. So erhöhen sie für versicherte Unternehmen bisweilen die Chancen auf eine Kreditaufnahme mit guten Konditionen.


Wuschelkiste

Wuschelkiste – Basteln, spielen & lernen. Mit Wuschel zu wechselnden Themen.

Wie funktioniert die Wuschelkiste?

Wählen Sie das passende Wuschel-Angebot im Shop aus. Bestellen Sie Ihre Wuschelkiste für Ihr eigenes Kind oder als Geschenk bequem online von zu Hause aus. Sie haben die Auswahl zwischen 1, 3, 6 oder sogar 12 Monaten purem Wuschel-Spiel&Spass. Wir liefern per Post direkt an das Kind, natürlich versandkostenfrei.

Was steckt in der Wuschelkiste?

Wir versenden jeden Monat eine Kiste mit mindestens drei kreativen Bastelprojekten zu einem bestimmten Thema. Die Kiste enthält viele tolle Ideen, verschiedenste Materialen, einfache Anleitungen und alles, was sonst noch so zum Wuscheln gebraucht wird. Mit nur einer Wuschelkiste können auch zwei bis drei Kinder zusammen tollen Wuschelspass erleben.

Wie entsteht die Wuschelkiste?

In jeder Kiste steckt viel Arbeit und Leidenschaft von einem Experten-Team. Wir nutzen die Erfahrung von Eltern und das Fachwissen von Lehrern sowie Pädagogen. Zudem versuchen wir immer die Bedürfnisse von Kindern zu verstehen, indem wir die Kinder in den Ideenprozess miteinbeziehen. Im Fokus jeder Kiste steht der Spass und das spielerische Lernen.

Hier geht es zur Wuschelkiste


Brille kaufen im Internet – wie erkennt man Qualität?

Mittlerweile kann man ja fast alles im Internet kaufen. Man findet dort Lebensmittel, Autos, Computer, Handys, Diamanten, Bücher, Möbel und ja, man kann online auch Brillen kaufen. Allerdings sollte man etwa beim Brillenkauf darauf achten, einen seriösen Händler auszuwählen und Qualitätsprodukte zu kaufen. Wie man Anbieter von qualitativ hochwertigen Brillen erkennt, die eine optimale Sehkorrektur bieten und die Augen wirklich unterstützen, zeigt ein Blick auf Glassy.ch. In dem von Optikern geführten Onlineshop kann man Brillen kaufen, die allen Anforderungen an gute Brillen genügen. Und auch Laien können das beim Blick in den Shop erkennen. Aber wie?

Transparenz für den Kunden

Ein Onlineshop, in dem man qualitativ hochwertige Brillen kaufen kann, hat nichts zu verbergen. Er wird daher genaue Informationen über Gläser und Gestelle geben. Wer auf Glassy.ch Brillen kaufen möchte, stösst auf viele Qualitätsinformationen zu den Gläsern für die Brillen. Die Gläser der Brillen, die man auf Glassy.ch kaufen kann, stammen allesamt aus der Schweiz. Sie werden aus organischem Kunststoff produziert, sind extrem bruchsicher und resistent gegen Kratzer.

Wer auf Glassy.ch Brillen kaufen möchte, erfährt aber noch mehr. Die Brillengläser für die Brillen der Kunden werden individuell eingeschliffen, komplett manuell gefertigt und durchlaufen abschliessend diverse Qualitätstests und Prüfungen, bevor sie an den Kunden ausgeliefert werden. All das erfahren Kunden, die auf Glassy.ch. Und damit sie auch individuell passende Brillen kaufen, geben sie während des Bestellprozesses einfach ihre Korrekturwerte ein. Das ist einfach und geht schnell.

Online- und Offline-Beratung

Wer seinen Kunden als Anbieter von Brillen guten Service bieten möchte, benötigt Know-how dafür. Sie sollten daher bei einem Brillen-Onlineshop darauf achten, dass Optiker zum Team des Anbieters gehören. Glassy.ch ist beispielsweise ein Shop der WebOptix AG, die 2011 vom diplomierten  Augenoptiker FH Peter Lüthi gegründet wurde. Lüthi wird unter anderem von Denis Zaugg unterstützt, der Geschäftsführer des Brillenglas-Herstellers Optiswiss ist.

Das konzentrierte Optiker-Know-how bei Glassy.ch sorgt dafür, dass man als Kunde bei Glassy.ch auf gute Optikerdienstleistungen trifft. Ein guter Onlineshop, in dem man Brillen kaufen kann, weist seine Kunden beispielsweise darauf hin, dass man nur dann Brillen kaufen sollte, die der Sehkorrektur dienen, wenn die Korrekturwerte für die Augen nicht zu veraltet sind. Älter als ein Jahr alt sollten die Werte nicht sein. Wer einen aktuellen Sehtest braucht, kann zudem auf den Offlineservice der Partner von Glassy.ch bauen. Die Dienste des Onlineshops werden ergänzt von 75 Optiker-Geschäften in der ganzen Schweiz. Dadurch wird nicht nur gewährleistet, dass man qualitativ hochwertige Brillen kaufen kann. Man erhält auch einen sehr guten Service.

Hier gehts zu Glassy